Hühnerallerlei


Das Haushuhn

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen. Landwirtschaftlich zählen sie zum Geflügel. Das Haushuhn gilt als das häufigste Haustier des Menschen. Der Weltbestand wird auf mehr als 20 Milliarden Tiere geschätzt. Es gibt bereits über 180 unterschiedliche Rassen und Farbenschläge. In der industriellen Landwirtschaft kommen Hybridhühner  zum Einsatz (Lohmann braun classic). Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5,5 kg je nach Rasse. Es gibt eine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Auch besondere Federbildungen (Seidenhuhn) sind möglich. Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Gras, Körner, Würmer, Schnecken, Insekten und sogar Mäuse. Haushühner können im Jahr ca. 250 bis 300 Eier legen (Legerassen), wenn ihnen täglich das gelegte Ei weggenommen wird. Würden die Eier nicht entfernt, so würde die Henne mit dem Brüten beginnen. Die Brutdauer beträgt 21 Tage. Haushühner (wenn nicht zuvor geschlachtet) werden etwa um die 5–7 Jahre, in einzelnen Fällen 8–9 Jahre alt.

Laura Retter, 1b - Klasse

Traditionelle Zweinutzungsrassen:

Australorp
Deutsches Reichshuhn
Lakenfelder Huhn
Sulmtaler
Sundheimer
Vorwerkhuhn
Welsumer

Haltungsarten

Biohaltung

Freilandhaltung

Bodenhaltung

Käfighaltung
 

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